Der Formel-1-Lauf auf dem Nürburgring im kommenden Jahr ist nach einem Vergleich zwischen dem privaten Rennstreckenbetreiber und der insolventen staatlichen Nürburgring GmbH wieder möglich.

Das teilten die Sanierer am Dienstag mit. Der Vergleich wurde notariell beurkundet und ist damit wirksam. Zuvor hatte der Gläubigerausschuss der Einigung zugestimmt.

Die Einigung räumt der Betreibergesellschaft Nürburgring Automotive GmbH (NAG) die Möglichkeit ein, weiter mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone über eine Austragung der Königsklasse am Nürburgring in 2013 zu verhandeln.

"Jetzt gilt es, in den Gesprächen der NAG mit Bernie Ecclestone einen Vertragsabschluss zu erzielen", sagte Thomas B. Schmidt, Sanierungsgeschäftsführer der Nürburgring GmbH:

"Wenn das der NAG nicht gelingt, werden wir umgehend mit Herrn Ecclestone sprechen."

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