Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ist nach dem Aufgalopp vor der Premiere im Wilden Westen mehr als zufrieden - nur das Wetter gab Grund zur Klage. "Alle scheinen glücklich zu sein. Die einzige Beschwerde habe ich erhalten, weil es nicht so warm ist wie erwartet", sagte der 82 Jahre alte Brite.

Ecclestone, der mit dem Plan nach Texas zu gehen 2010 für eine Überraschung gesorgt hatte, zeigte sich mit der Arbeit der Organisatoren aber mehr als zufrieden.

"Ich finde, die Strecke selbst ist absolut fantastisch", sagte er: "Alles, was sie getan haben, ist unglaublich. Sie haben alles umgesetzt, worum wir gebeten haben. Ich hätte mir nichts Besseres wünschen können."

Froh ist Ecclestone auch, dass die Formel 1 und die USA nach der "Trennung" nach 2007 wieder zusammengefunden haben. "Amerika kann vielleicht ohne die Formel 1 bestehen und die Formel 1 ohne Amerika, aber es ist schön, wieder hier zu sein", erklärte er.

Auch Mexiko öffnete er die Tür für den lang ersehnten Grand Prix ein Stück weiter und versprach: "Baut etwas hin, dann sind wir im Geschäft."

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