Teurer Spaß für Sebastian Vettel: Wegen eines Probestarts in der Boxengasse während des letzten freien Trainings zum Großen Preis von Belgien (Sonntag, 14. Uhr) muss der zweimalige Weltmeister eine Strafe in Höhe von 10.000 Euro berappen.

Das entschieden die Rennkommissare des Automobil-Weltverbandes FIA am Samstag.

Zudem teilte die FIA mit, dass die Strafe verhältnismäßig gering ausgefallen sei, weil Vettels Red-Bull-Team den Fehler eingesehen und den Vorfall direkt gemeldet habe.

Im anschließenden Qualifying fuhr Vettel nur auf Rang elf, startet aber wegen der Rückstufung seines Teamkollegen Mark Webber von Platz zehn.

Der WM-Zweite aus Australien war eigentlich die siebtbeste Zeit gefahren, verliert aber wegen eines Getriebewechsels fünf Startplätze.

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