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Adrian Sutil traut sich nach dem schwachen Saisonstart auf der "Fahrerstrecke" in Monaco (Training., Do., ab 10 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVE-TICKER) das lange erhoffte Erfolgserlebnis zu. "

Ich bin hier eher mit einem Grinsen unterwegs, als anderswo", sagte der noch punktlose Sauber-Pilot vor dem Rennen am Sonntag (14.00 Uhr): "Ich fühle mich einfach wohl auf dieser Strecke, das kann ein Vorteil sein. Probleme am Auto kann man hier als Fahrer eher kompensieren."

Nach seinem Wechsel von Force India zu Sauber war die bisherige Saison für den 31-Jährigen eine einzige Enttäuschung. In den fünf WM-Läufen kam Sutil nur zweimal ins Ziel, die Top 10 verpasste er stets.

Vor dem Rennen im Fürstentum äußerte Sutil in Bezug auf das Auto nur leise Zuversicht. "Wir wissen mehr oder weniger, wo das Problem liegt", sagte er: "Aber wir haben noch immer mit der Fahrbarkeit zu kämpfen, auch bei der Aerodynamik gab es Dinge, die nicht funktioniert haben."

Nico Hülkenberg, der vor der Saison das Cockpit mit Sutil "getauscht" hatte, geht nach einem kleinen Tief bei Force India von weiteren Erfolgserlebnissen aus.

"Wir haben die Dinge gefunden, die das Auto zuletzt beeinträchtigt haben", sagte Hülkenberg, der sich beim vergangenen Rennen in Spanien mit Rang zehn begnügen musste. Zuvor war der 26-Jährige in allen Rennen unter den besten Sechs gelandet, daran soll im Fürstentum nun angeknüpft werden.

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