Neben Sebastian Vettel hat auch der spanische WM-Verfolger Fernando Alonso beim Formel-1-Training zum Großen Preis von Belgien am Freitag einen Reifenschaden erlitten.

Das bestätigte der Motorsportchef von Reifenhersteller Pirelli, Paul Hembery, am Freitag auf dem Circuit de Spa-Francorchamps. Bei Alonsos Reifen am Ferrari sollen zwei Löcher in der Lauffläche aufgetreten sein.

Bei Vettel hat hingegen ein Teil des Autos am Reifen gescheuert. Sorgen um die Gummiwalzen wie seinerzeit beim Großen Preis von Großbritannien, als im Rennen mehrfach Reifen geplatzt waren, scheinen daher vorerst unangebracht.

Pirelli hatte nach dem Skandal von Silverstone bereits für das letzte Rennen vor der Sommerpause in Ungarn neue Reifen geliefert, die ihren Härtetest in Budapest mit Bravour bestanden hatten.

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