Ausgerechnet einen Tag vor dem Saisonfinale hat Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz die eigentlich abgeebbten Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Weltmeister Sebastian Vettel zu Ferrari unnötig befeuert.

"Wenn ich Rennfahrer wäre, hätte ich auch vielleicht Freude daran, irgendwann einmal bei Ferrari zu fahren. Das ist nicht nur ganz natürlich, sondern durchaus legitim", sagt er den "Salzburger Nachrichten":

"Und wenn es jemals so sein sollte, wünschen wir ihm alles Gute, und dann würde halt Alonso oder Hamilton für uns fahren. Es geht letztlich um Sport, und da ist nur wichtig, dass es spannend bleibt. "

Allerdings, so Mateschitz, sei das Thema bisher "nur ein mediales und kein wirkliches. Sebastian hat mit uns nicht nur Verträge, sondern uns verbinden auch Loyalität und Freundschaft. Was nicht ausschließt, dass er Angebote von anderen Teams bekommt".

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