Niklas Sundblad kam zu Saisonbeginn von den Kölner Haien © getty

Niklas Sundblad bedauert das unrühmliche Ende seiner Amtszeit beim ERC Ingolstadt.

"Es ist sehr schade, wie es gelaufen ist", sagte Meistertrainer im SPORT1-Interview, "es war auch ein Kommunikationsproblem zwischen meinem Agenten, dem Verein und mir."

Am Dienstag war bekannt geworden, dass der Schwede mehrere Fristen zur Vertragsverlängerung hatte verstreichen lassen. Daraufhin erklärte Ingolstadt die Verhandlungen für gescheitert (BERICHT: In Ingolstadt fliegen die Fetzen)

Der 41-Jährige hatte am 29. April im Playoff-Finale der DEL seinen Ex-Verein Kölner Haie bezwungen und hatte die Oberbayern zum ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte geführt.

"Das war ein unglaubliches Jahr", verriert Sundblad: "Dafür bedanke ich mich bei den Fans und dem Verein und wünsche ihnen viel Glück für die Zukunft."

Der ehemalige Nationalspieler wurde zuletzt immer wieder als Trainer bei Ligakonkurrenz EHC Red Bull München gehandelt. Gegenüber SPORT1 wollte sich Sundblad nicht zu Angeboten anderer Klubs äußern: "Jetzt liegt der Fokus ganz allein auf der Nationalmannschaft."

Aktuell verstärkt er das DEB-Team bei der Weltmeisterschaft in Minsk (täglich LIVE im TV auf SPORT1) als Co-Trainer.

Das SPORT1.fm-Interview mit ERC-Geschäftsführer Gröbner

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