Bobby Goepfert, Towart der Düsseldorfer EG, hat nach seiner lebengefährlichen Verletzung via Twitter Entwarnung gegeben.

Dabei gab er den Ratschlag an alle Eishockey-Goalies: "Dreht nicht euren Kopf. Lasst die Maske ihren Job tun" Schwellung geht zurück, ich bin sehr glücklich."

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Das 201. rheinische Derby zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien (2:3) war von der schweren Verletzung des DEG-Keepers überschattet worden.

Goepfert bekam nach 29 Minuten den Puck an den Kehlkopf und brach auf dem Eis zusammen.

Der 30-Jährige bekam wegen eines Lungenkrampfes starke Atemprobleme. Um eine Schwellung des Kehlkopfs zu verhindern, musste ihm Cortison gespitzt werden.

Anschließend wurde Goepfert, der sich noch im Stadion an der Bande übergeben musste, in das Düsseldorfer Diakonie-Krankenhaus eingeliefert.

"Es geht mir soweit ganz gut", sagte Goepfert Stunden nach dem Spiel und erinnerte sich mit Schrecken: "Alles ist sofort zugeschwollen und ich habe keine Luft mehr bekommen. Das war ein Schock."

"Die Ärzte müssen jetzt Grünes Licht geben. Ich hoffe, es geht bald weiter. Abgesehen von meinem Hals geht es mir ja gut", hofft Goepfert bereits auf eine baldige Rückkehr. "Als Torhüter darf man keine Angst vor dem Puck haben. Ich kann es kaum abwarten, ihn wiederzusehen."

Allerdings will der US-Amerikaner künftig nicht mehr ohne Kehlkopfschutz aufs Eis

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