V. Stiviano will nur eine "Vertraute" für Donald Sterling gewesen sein. © Getty Images/Noah Graham

Seitdem V. Stiviano die rassistischen Aussagen von Donald Sterling an die Presse weitergeben hat, befindet sich der Boss der Los Angeles Clippers mitten in einem Rassismus-Skandal. Trotzdem stehen die beiden aber anscheinend immer noch in Kontakt.

Das Verhältnis zwischen Donald Sterling (80) und V. Stiviano (31) wirft weiter einige Fragezeichen auf: Trotz der Geschehnisse rund um den Rassismus-Skandal tauscht sich das ungleiche Paar laut "Forbes" offenbar immer noch regelmäßig aus - in einem Fernsehinterview wurden unlängst neue Details aus der Beziehung der beiden öffentlich gemacht.

V. Stiviano erklärte in der ABC-Sendung "20/20", dass der Clippers-Boss kein Rassist sei. Ihre eigene Rolle beschrieb sie als "rechte Hand", "Vertraute" und "beste Freundin" von Donald Sterling. Den Fragen nach einer Liebesbeziehung wich die Assistentin aus: "Ich liebe ihn wie eine Vaterfigur."

Sie sei keine "Gespielin" oder "Hure" für ihn gewesen, sondern eine normale Angestellte. Shelly Sterling, die Ehefrau von Donald Sterling, hatte dazu in der Vergangenheit jedoch eine grundsätzlich andere Meinung geäußert und betitelte Stiviano als "Verführerin" - knapp 1,3 Millionen Euro soll sie von dem Unternehmer an Geschenken bekommen haben.

V. Stiviano war es selbst gewesen, die ein aufgezeichnetes Telefonat mit Donald Sterling an ein Promi-Portal weitergeben und so den Rassismus-Skandal ins Rollen gebracht hatte.

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