Die Basketballer der Hamburg Towers machen sich weiterhin Hoffnungen auf ein Teilnahmerecht für die kommende Saison in der zweitklassigen ProA.

"Wir können leider nichts anderes tun als abwarten", sagte der frühere Nationalspieler Pascal Roller als treibende Kraft hinter dem Projekt.

Die Verantwortlichen in Hamburg hatten die ursprünglichen Pläne, über eine Wildcard den Spielbetrieb direkt in der Bundesliga aufzunehmen, verworfen.

Die Zweitliga-Lizenz gab es nur unter Auflagen. Da die sportliche Qualifikation fehlt, wurde eine Wildcard beantragt. Das Verfahren läuft noch.

"Die Auflagen sind darstellbar. Es ist gut für uns gelaufen", sagte Roller: "Wir stehen so gut wie nie da, was die ganze Infrastruktur und das Umfeld angeht."

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