Bastian Wasserthaler scheidet mit seinem Team aus
Bastian Wernthaler ist ehemaliger Bundestrainer und trainiert aktuell die Frauen des TSV Wasserburg © getty

Die Basketballerinnen des TSV Wasserburg haben ihr fünftes Double perfekt gemacht.

Zwei Monate nach dem Pokalsieg holte das Team aus Oberbayern souverän seinen achten Meistertitel.

Trotz des nie gefährdeten 83:55 (47:26) zum glatten 3:0 im Finale gegen Außenseiter New Basket Oberhausen war Bastian Wernthaler erleichtert.

"Jetzt ist der Druck weg. Das war monatelang harte Arbeit, und es ist schön, wenn dann der Plan aufgeht", sagte der TSV-Coach und frühere Frauen-Bundestrainer.

Wasserburg hatte schon die ersten beiden Spiele der best-of-five-Serie klar gewonnen (76:52, 75:61), im entscheidenden Aufeinandertreffen sahen die Zuschauer dann einen Klassenunterschied.

Auf dem Weg zum dritten Meistertitel innerhalb von vier Jahren (2011, 2013, 2014) ließen sich die Gastgeberinnen von Oberhausen, nur Siebter der Hauptrunde, nicht aufhalten.

Emma Cannon aus den USA (22 Punkte), Nationalspielerin Anne Breitreiner und Stina Barnert (beide 11) waren die erfolgreichsten Werferinnen bei Wasserburg, das in den Playoffs nur ein Spiel verlor.

Breitreiner (29) kündigte an, wie es nach der obligatorischen Sektdusche weitergehen sollte: "Jetzt wird nur noch gefeiert, gefeiert, gefeiert."

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