Boris Savovic (M.) gewann mit dem FC Bayern das Wiederholungsspiel in Ludwigsburg © getty

Der FC Bayern München hat im Zoff mit der Beko BBL um das wiederholte Playoff-Spiel noch einmal nachgelegt.

"Das werden wir uns nicht gefallen lassen, wir sind doch kein Kegelverein mit 20 Mitgliedern", zitiert die "Süddeutsche Zeitung" Vize-Präsident Rudolf Schels.

Die Liga habe im Zusammenhang mit der Wiederholung des vierten Viertelfinals bei den MHP Riesen Ludwigsburg nie den Kontakt zum Verein gesucht. Schels hatte sich allerdings selbst telefonisch bei der Beko BBL gemeldet.

"Jan Pommer, unser Geschäftsführer, hat mit Herrn Schels am Dienstag telefoniert", sagte Dirk Kaiser, der Leiter der Kommunikationsabteilung, bei SPORT1: "Unser aller Ziel musste sein, mit einer sehr zügigen Entscheidung Rechtssicherheit zu schaffen. Dies war doch auch das offenbar vom FC Bayern Basketball mit dem eingereichten Eilantrag verfolgte Anliegen."

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Der FC Bayern wertete die per handschriftlichem Fax geschickte Ablehnung des Einspruchs gegen die Spielwiederholung ohne Angabe von Gründen als schlechten Stil.

Wegen eines groben Schiedsrichterfehlers - nach Einflussnahme von Bayern-Coach Svetislav Pesic und Spieler Heiko Schaffartzik - setzte die Beko BBL das Spiel neu an, das die Münchner deutlich mit 86:68 gewannen.

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In den Halbfinals trifft der Titelfavorit ab Sonntag auf die EWE Baskets Oldenburg (Spiel 1, ab 17.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im Gratis-LIVESTREAM).

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