Berlins Torin Francis (l.) spielt seit 2011 bei den "Albatrossen" © imago

Berlin ringt Würzburg in Viertelfinal-Spiel 1 nieder. Idbihi dreht im letzten Viertel auf. DaShaun Wood atmet auf.

Berlin - Der frühere Serienmeister ALBA Berlin hat sich bei seinem Auftakt in die Playoffs der Beko BBL keine Blöße gegeben.

Gegen die s.Oliver Baskets Würzburg setzten sich die "Albatrosse" am Sonntag vor allem dank einer starken ersten Halbzeit verdient mit 75:67 (44:31) durch. (DATENCENTER: Die Playoffs).

Im letzten Viertel war Center Yassin Idbihi mit einer starken Leistung ein Garant für den Sieg des Vorjahresfinalisten.

In der Viertelfinal-Serie nach dem "Best-of-Fve"-Modus gingen die Berliner damit 1:0 in Führung.

Das zweite Spiel findet am Mittwoch (19.00 Uhr) in Würzburg statt.

"Müssen uns steigern"

"Das war ein sehr schweres Spiel. Der Sieg ist sehr wichtig, um in die Serie zu kommen, denn gegen Würzburg wird es insgesamt sehr schwer", sagte ALBAs DaShaun Wood bei SPORT1.

"Um dort auswärts zu bestehen, müssen wir uns steigern", schickte der amerikanische Point Guard gleich hinterher.

Taylor bester ALBA-Werfer

Bester Werfer bei ALBA war sein Landsmann Bryce Taylor, der 19 Punkte beisteurte. (STENOGRAMME: Playoff-Viertelfinals)

Bei den Gästen zeigte sich Alex King mit 13 Zählern am treffsichersten.

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