Das Olympische Komitee Südkoreas hat die Sperren für vier Spielerinnen, die während der Olympischen Spiele vom Turnier ausgeschlossen worden waren, auf nationaler Ebene aufgehoben.

Die beiden Doppel hatten in London versucht, in der Gruppenphase absichtlich Spiele zu verlieren.

Ursprünglich war das Quartett für zwei Jahre gesperrt worden und hätte in dieser Zeit weder an nationalen noch an internationalen Wettkämpfen teilnehmen dürfen.

Nach einem Einspruch hatte der südkoreanische Verband die Strafe aber zuletzt bereits auf sechs Monate reduziert.

Nach der Entscheidung des NOK müssen Jung Kyung-Eun, Kim Ha-Na, Ha Jung-Eun und Kim Min-Jung als einzige Konsequenz ein halbes Jahr international zuschauen.

Neben den beiden südkoreanischen Doppeln waren in London auch Spielerinnen aus China und Indonesien disqualifiziert worden.

Alle vier Paarungen hatten in den abschließenden Gruppenspielen versucht, ihre Spiele zu verlieren, um leichtere Gegner zu erhalten. Da die Doppel gegeneinander spielten, kam es in der Wembley Arena zu abstrusen Szenen.

Die chinesische Weltmeisterin Yu Yang trat nach dem Eklat zurück.

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