Andrea Trinchieri trainiert seit 2014 Brose Bamberg
Andrea Trinchieri und Brose Bamberg sind ausgeschieden © Getty Images

Gegen Roter Stern Belgrad kassiert Brose Bamberg eine Niederlage und sind ohne Chance auf ein Weiterkommen in der Euroleague. Ein Schlussspurt reicht nicht.

Basketball-Meister Brose Bamberg hat in der Euroleague die letzte Chance auf das Viertelfinale verspielt.

Beim serbischen Spitzenklub Roter Stern Belgrad verlor das Team von Trainer Andrea Trinchieri mit 74:60 (29:43) und kann mit einer Bilanz von 8:16 Siegen nicht mehr den Sprung unter die besten Acht der Tabelle schaffen.

Sechs Spieltage vor dem Ende der Gruppenphase stehen die Franken auf Platz 12. Bester Werfer in Belgrad war Point Guard Fabien Causeur mit 21 Punkten, für die Gastgeber kam Charles Jenkins auf 18 Zähler.

Vor 5783 Zuschauern im serbischen Hexenkessel fand Bamberg ohne die beiden verletzten Schlüsselspieler Janis Strelnieks und Elias Harris zu Beginn nicht ins Spiel und geriet nach einem 14:0-Lauf der Serben im zweiten Viertel schnell ins Hintertreffen.

Nach zwischenzeitlich 25 Punkten Rückstand brachte sich der deutsche Pokalsieger in der zweiten Hälfte mit einem überraschenden 17:0-Lauf wieder ins Spiel. Ein Dreier von Ex-NBA-Profi Darius Miller zum 57:63 verkürzte den Rückstand der Franken gar auf sechs Punkte, ehe Belgrad mit einer Schlussoffensive den Sieg sicherte.

Die Partie im Stenogramm: 

Roter Stern Belgrad - Brose Bamberg 74:60 (43:29)

Beste Werfer: Jenkins (18), Simonovic (13), Guduric (12) für Belgrad - Causeur (21) für Bamberg.

Zuschauer: 5783

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