Elmedin Kikanovic von ALBA Berlin
Elmedin Kikanovic steuert 17 Punkte zum Sieg gegen Bayreuth bei © Getty Images

ALBA Berlin verkürzt in der Basketball-Bundesliga mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten den Abstand. Vechta steckt weiter tief im Abstiegskampf.

ALBA Berlin hat in der Basketball-Bundesliga seine Chance auf eine gute Ausgangsposition für die Playoffs gewahrt.

Der Tabellen-Fünfte aus der Hauptstadt gewann gegen den Vierten medi Bayreuth 77:76 (28:31) und verkürzte mit nun 32:20 Punkten den Rückstand auf den direkten Konkurrenten (36:14) auf vier Punkte. Die besten vier Teams der Vorrunde haben in den Play-offs zunächst den Heimrecht-Vorteil auf ihrer Seite (SERVICE: Die Tabelle).

Derweil schwindet bei Rasta Vechta sieben Spieltage vor dem Ende der regulären Saison immer mehr die Hoffnung auf den Klassenerhalt. Der Aufsteiger verlor bei s.Oliver Würzburg nach einem blamablen ersten Viertel (9:29) mit 63:86 (34:47) und bleibt mit 4:46 Punkten abgeschlagen Vorletzter. Bereits abgestiegen ist der insolvente Klub Phoenix Hagen, dem die BBL die Lizenz entzogen hat. 

Die Spiele im Stenogramm:

ALBA Berlin - medi Bayreuth 77:76 (28:31)
Beste Werfer: Milosavljevic (19), Kikanovic (17), Giffey (10) für Berlin - Linhart (19), Lewis (16), Anderson (15) für Bayreuth
Zuschauer: 10.881

s.Oliver Würzburg - Rasta Vechta 86:63 (47:34)
Beste Werfer: Loncar (22), Odum (16), Lane (12), Sanford (11) für Würzburg - für Vechta
Zuschauer: 3140

Eisbären Bremerhaven - Fraport Skyliners 86:79 (71:71, 39:28) n.V.
Beste Werfer: Diggs (25), Hulls (16), Bleck (13), Kamp (12) für Bremerhaven - English (35), Robertson (15), Huff (11) für Frankfurt
Zuschauer: 2910

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