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Nikolaos Zisis und Bamberg stehen weiter an der Spitze © Getty Images

Meister Brose Bamberg triumphiert gegen die Telekom Baskets Bonn, tut sich aber unerwartet schwer. Auch ratiopharm Ulm muss gegen Rasta Vechta kämpfen.

Meister Brose Bamberg und die Seriensieger von ratiopharm Ulm bleiben in der Bundesliga das Maß aller Dinge.

Die Bamberger setzten sich am 14. Spieltag mit 84:64 (37:34) gegen die Telekom Baskets Bonn durch, die ungeschlagenen Ulmer wurden ihrer Favoritenrolle beim 95:85 (46:42)-Auswärtserfolg gegen den Abstiegskandidaten Rasta Vechta gerecht.

In der Tabelle bleibt Bamberg zwar mit 28:2 Punkten vorn. Die Ulmer (26:0) haben aber als Zweiter noch zwei Partien in der Hinterhand.

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Die beiden Topteams der Liga taten sich schwerer als erwartet. Der achtmalige Meister aus Oberfranken ließ sechs Tage nach der Niederlage im Topspiel in Ulm in der ersten Hälfte noch jede Souveränität vermissen.

Ulm lag beim krassen Außenseiter aus Niedersachsen selbst im dritten Viertel noch zurück.

Während die Giessen 46ers nach einem 84:82 (46:33) bei den EWE Baskets Oldenburg zu den Playoff-Plätzen aufschlossen, musste die BG Göttingen nach einer 76:82 (40:46)-Heimniederlage gegen Science City Jena im Kampf um die Top Acht abreißen lassen.

Im Kellerduell verschaffte sich s. Oliver Würzburg mit einem 93:89 (41:40) gegen die Basketball Löwen Braunschweig etwas Luft und beendete eine Serie von vier Niederlagen nacheinander.

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