7 Tipps für den nächsten Skiurlaub
7 Tipps für den nächsten Skiurlaub
Jörg Angeli -

Weihnachten ist bald vorbei, der Winter in Sicht und viele Familien sowie Gruppen werden sich in den nächsten Wochen in den Winterurlaub begeben. Hier sind 7 Tipps, die euch helfen sollen, möglichst reibungslose und spaßige Tage im Schnee zu haben - ganz ohne Frust.

Kein Alkohol auf der Piste

Für viele Skifans gehört das Après-Ski-Feiern zum Winterurlaub wie das Feuerwerk zu Silvester: Es krönt einen perfekten Wintertag. Natürlich sollte die ausgelassene Party für Feierfreudige nicht fehlen – aber bitte im Tal. Alkohol ist auf der Piste tabu! Um andere und sich selbst nicht zu gefährden, sollte beim Abschied von der Gipfelbar die Gondelbahn genommen werden. Oder besser: Noch vor dem ersten Absacker die Pisten runterfahren und im Tal auf einen gelungenen Skitag anstoßen.

Gesetzliche Vorschriften: Helm-Pflicht im Ausland

Wo soll es denn bitte hingehen? Je nach Alpenland gelten unterschiedliche Gesetze – so etwa zum Helmtragen! In Italien, Österreich, Kroatien und Slowenien gilt eine gesetzliche Helmpflicht für Kinder und Jugendliche. Aber auch wenn in Deutschland kein Helm vorgeschrieben ist, hilft nur ein optimaler Kopfschutz im Fall eines Unfalls oder Zusammenstoßes, schwerwiegende Kopfverletzungen zu vermeiden. Winterurlauber sollten sich noch vor der Abreise erkundigen, welche Vorschriften in der Zielregion zu beachten sind.

Gewusst wie: Ski mieten

Für Gelegenheitsskifahrer oder Anfänger bietet die Leihausrüstung oft größere (finanzielle) Vorteile als das eigene Paar Ski. Um lange Schlangen beim Anprobieren zu vermeiden, können Skifreunde bereits beim Sportfachhändler im Heimatort die ideale Skiausrüstung auswählen und leihen. Möchten sie sich dennoch lieber den Transport an den Urlaubsort sparen, fahren Winterurlauber oft besser damit, die Mietski bereits am Vortag vor dem ersten Skitag zu besorgen. Dann steht dem Skispaß ab der ersten Liftfahrt nichts mehr im Wege.

Die optimalen Skikurse finden

Lernwillige und Eltern kleiner Skifans sollten sich nach Möglichkeit schon im Vorfeld der Reise nach geeigneten Skischulen und Kursen erkundigen. So können sie im Skiurlaub selbst wertvolle Zeit sparen und gleich mit dem Training beginnen. Kindergartenkinder ab drei Jahren sind in den Zwergerl-Kursen der Skischulen bestens aufgehoben. Zwei bis drei Stunden sollte das Abenteuer im Schnee maximal dauern. Für Kinder im Vor- und Grundschulalter bieten die Kinderskikurse der Skischulen oder der ortsansässigen DSV-Skivereine die richtige Mischung aus Skiunterricht, Bergspaß und Wintersport. Doch auch für Erwachsene Wintersportfreunde gilt: Fürs Lernen ist man nie zu alt! In Gruppen- oder Einzelkursen werden die richtige Skitechnik, das optimale Fahrgefühl und Sicherheit auf dem Ski vermittelt.

Wintercheck: Mit dem Auto in die Berge

Bevor es losgeht, sollten Skiurlauber überprüfen, ob ihr Fahrzeug winterfest ist. Winterreifen, Frostschutz für das Kühlwasser, die Scheibenwaschanlage und Schneeketten müssen kontrolliert werden. Und: Autofahrer sollten sich unbedingt über die gesetzlichen Regelungen bezüglich Vignetten, Winterreifen, Maut, Warnwesten und Fahrzeuglicht am Tag in den Urlaubsländern informieren. Manche Skipässe dürfen außerdem nur mit Schneeketten befahren werden! Achtung: Dabei haben ist nicht alles! Autofahrer müssen mit der winterfesten Zusatzausrüstung auch umgehen und die Schneeketten ohne große Probleme montieren können.

Skiservice für mehr Pistenspaß

Ein regelmäßiger Skiservice steigert nicht nur die Sicherheit auf den Pisten, sondern sorgt auch für erhöhten Skispaß! Scharfe Kanten und gewachste Belege runden die optimale Skiausrüstung ab! Wintersportler sollten sich und ihren Ski deshalb auch während des Urlaubs ruhig einen Skiservice gönnen. Besonders wichtig ist die korrekte Einstellung der Bindung. Nur eine optimal funktionierende Sicherheitsbindung kann sich im Fall eines Skiunfalls im richtigen Moment lösen und vor Verletzungen schützen.

Auf Nummer sicher: Skiversicherung

Trotz guter Vorbereitung auf den Skiurlaub ist niemand vor Skibruch und -diebstahl, vor Unfällen oder Krankheit im Ausland gefeit. Und das kann unter Umständen teuer werden. Eine Bergung mit dem Helikopter kostet schnell mal mehrere tausend Euro. Deshalb ist es unabdingbar, entsprechend abgesichert zu sein. DSV aktiv bietet beispielsweise umfassende und maßgeschneiderte Skiversicherungs-Pakete für nahezu alle Wintersportler – sowohl für die eigene als auch für die geliehene Ausrüstung.  Mehr Informationen zur DSV-Skiversicherung findet ihr unter ski-online.de.



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